Klimaschutzmanagement

Seit dem 01. April 2020 ist ein Klimaschutzmanagement im Rathaus der Stadt Northeim eingerichtet und der Abteilung 2.1 – Stadtplanung, Bauaufsicht, Denkmalschutz im Geschäftsbereich 2 zugeordnet.

Das Klimaschutzmanagement wird unter dem Titel „KSI: Einrichtung einer Stelle für Klimaschutzmanagement zur fachlich-inhaltlichen Unterstützung der Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Northeim“ (Förderkennzeichen: 03K08588) vom 01.09.2019 bis 31.03.2023 durch die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert. Die Umsetzung der Förderung erfolgt durch den Projektträger Jülich (www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen/).

Die Etablierung des Klimaschutzmanagements hat zum Ziel, den Klimaschutz nachhaltig vor Ort zu implementieren und zu verstetigen. Grundlage dafür sind die Maßnahmen des Integrierten Klimaschutzkonzepts der Stadt Northeim. In Abstimmung mit der Förderbehörde, dem Projektträger Jülich, wurden 21 der insgesamt 40 Maßnahmen des Integrierten Klimaschutzkonzepts für die Umsetzung bis zum Jahr 2023 ausgewählt. Dazu gehören beispielsweise

  • der Aufbau einer zentralen Ansprechstelle für Klimaschutzthemen,
  • das Controlling der Energie- und CO2-Bilanz der Stadt,
  • die Einführung einer nachhaltigen Beschaffung,
  • eine klimafreundliche betriebliche Mobilität,
  • eine Kampagne „Energieeffiziente Gebäude“ sowie
  • die begleitende Öffentlichkeitsarbeit.

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Gefördert durch

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Projektträger

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