Ilse Müller, Vorsitzende des Seniorenrates, führte durch das fast dreistündige Programm in der Jugendherberge. Die Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit für viele Fragen. Dabei ging es auch um persönliche Erfahrungen mit den beiden Themen.
Nicole Kohlrautz erklärte, wie Menschen Risiken besser erkennen und sich vor Straftaten schützen können. Zusätzlich lag Informationsmaterial zum Mitnehmen bereit. Dazu gehörte auch ein Antrag, mit dem Einträge im Telefonverzeichnis geändert oder gelöscht werden können. Dies ist auch online über die Internetseite der Polizeiinspektion Northeim möglich.
Konstantin Mennecke zeigte, wie wichtig eine gute Vorbereitung auf Krisen und Notfälle ist. Dazu gehört zum Beispiel, wichtige Dinge für einige Tage im Haushalt bereitzuhalten und sich frühzeitig über mögliche Gefahren zu informieren.
Weitere Informationen bietet der Ratgeber „Vorsorge für Krisen und Katastrophen“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Er enthält praktische Hinweise und Checklisten. Der Ratgeber liegt bei der Stadtverwaltung und beim Landkreis Northeim aus und ist auch online verfügbar. Link: www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/Buergerinformationen/Ratgeber/BBK-Vorsorgen-fuer-Krisen-und-Katastrophen.pdf
Für Musik sorgten die „Beet-Boys“ mit Walter Keup, Peter Slawik und Andreas Riss. Kaffee und Kuchen kamen aus der Küche der Jugendherberge.



