Bei dem verwendeten Material handelt es sich weder um Schotter noch um Kies, sondern um einen speziellen mineralischen Mulch. Dieser wurde bewusst gewählt, da auf dem Gelände Pflanzen mit geringem Nährstoffbedarf eingesetzt wurden, die zugleich eine höhere Hitzebeständigkeit aufweisen. Die Pflanzenauswahl orientiert sich damit an den steigenden Temperaturen infolge des Klimawandels sowie an dem Ziel, den Pflegeaufwand und die Folgekosten möglichst gering zu halten.
Der Einsatz von herkömmlichem Rindenmulch würde hingegen zu einem Nährstoffüberschuss führen und das Absterben der gewählten Pflanzen begünstigen.
Es ist davon auszugehen, dass sich die Pflanzen innerhalb eines Jahres ausreichend ausgebreitet haben und eine geschlossene Grünfläche bilden. Der mineralische Mulch wird dann künftig kaum noch sichtbar sein.

