Museum

Anschrift - Öffnungszeiten

Anschrift - Öffnungszeiten

Stadt Northeim
Heimatmuseum
Am Münster 32/33
37154 Northeim

Telefon +49 5551 65060
Telefax +49 5551 65060

 

Dienstag bis Sonntag:
10.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag, Donnerstag, Freitag
14.00 bis 17.00 Uhr

Für Schulklassen und Gruppen auch nach Vereinbarung

Wenn Sie erleben wollen, wie unsere Eltern, Großeltern und frühere Generationen gelebt haben, dann besuchen Sie das Dorfmuseum in Hillerse. Weitere Informationen u.a. zur Anmeldung finden Sie hier.

Klicken Sie hier für weitere Informationenwww.dorfmuseum-hillerse.de

Northeim ist Mitglied im Museumsverbund Südniedersachsen e. V.

 

 

Informationen zu den einzelnen Museen finden Sie Klicken Sie hier für weitere Informationenhier:

Ausstellungen

Sonderausstellungen

Im Sonderausstellungsbereich im Erdgeschoss des Hauses werden Ausstellungen zu wechselnden Themen präsentiert:

"Ein Zeitalter wird besichtigt" Northeim im Wandel - 1966 bis 2016

Eine Ausstellung des Heimatmuseums und des Stadtarchivs Northeim. 

Zu sehen vom 30. Oktober 2016 bis 3. Juli 2017 

Eine Stadt verändert sich.

Nicht nur das Stadtbild, sondern auch die inneren Strukturen der Stadt ändern sich.

Neue Betriebe siedeln sich an, alte sind plötzlich nicht mehr da. Neue Wohngebiete entstehen. Die Bevölkerung wächst … oder sie schrumpft - heute mit dem Begriff belegt: Demografischer Wandel. Die politischen Machtverhältnisse ändern sich: neue Parteien, neue Parteikonstellationen. Langgediente politische Repräsentanten ziehen sich zurück, neue Leute erscheinen auf der Bildfläche. 

Eine Stadt ist ständig im Wandel und diesem Wandel in den letzten 50 Jahren will die Ausstellung nachgehen, indem sie mosaikartig Einblicke in eine gerade vergangene Zeit gibt. 

Kopfsache – Hüte und andere Kopfbedeckungen.

Eine Ausstellung zur Kulturgeschichte des bedeckten Kopfes des Landschaftsverbandes Südniedersachsen.

Zu sehen vom 20. August bis 31. Januar 2018.

Diese Ausstellung ist kein alter Hut sondern lässt die Besucher Hüte ganz neu entdecken.

Werfen Sie also Ihren Hut in den Ring und erfahren Sie bei einem Ausstellungsbesuch mehr über die Bedeutung der Kopfbedeckungen im Wandel der der Zeit. Ob Wetterschutz, Rangzeichen, Kopfschmuck, als Zeichen der Demut oder Gruppenzugehörigkeit, die Funktionen der Kopfbedeckungen sind vielfältig!

Die interaktive Ausstellung bietet großen und kleinen Leuten interessante Einblicke in die Kulturgeschichte des bedeckten Kopfes und lädt zum Mitmachen und Entdecken ein:

Probieren Sie aus, ob Ihnen die Mütze vom „Ötzi“ steht. Erfahren Sie wofür man eine „Mooskappe“ braucht und testen Sie Ihr Talent als „Putzmacherin".

Einen Flyer zu Themen und Terminen 2017 finden Sie anliegend.

Videos Sonderausstellung 1. Weltkrieg

Sonderausstellung 1. Weltkrieg in Northeim

Vier interessante Videos stehen auf dem youtube-Kanal der Stadt bereit.

Im Zuge der Sonderausstellung im Heimatmuseum Northeim wurden Videos erstellt, die während der Ausstellung zu sehen waren.

Themen der Ausstellung waren unter anderem:

  • Wie haben die Northeim den Krieg erlebt?
  • Wie sah der Krieg auf dem westlichen Schlachtfeld aus?
  • Wie haben die Northeimer nach dem Krieg ihrer vielen Toten gedacht?

Teil 1 - Einführung in die Ausstellung

Teil 2 - Der 1. Weltkrieg in Northeim (Ekkehard Just)

Teil 3 - Schlachtfelder im Westen (Jörg Dodenhöft)

Teil 4 - Gedenken (Hans Harer)

Dauerausstellungen

Dauerausstellungen im Überblick

Archäologische Abteilung im Heimatmuseum: Aus der Erde ins Museum

Edesheimer Kulttrommel, rechts das Original: Dauerleihgabe des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover, links ein Replikat aus dem Städtischen Museum Göttingen

Seit April 2013 ist die neue Archäologische Abteilung im Heimatmuseum zu sehen. Die inhaltliche Bandbreite dieser Abteilung, die Teil der Dauerausstellung des Museums ist, erfasst den Zeitraum frühester Funde aus der Steinzeit bis hin zum Mittelalter und in die Neuzeit hinein - vom in den 1930er Jahren bei Edesheim in einer Kiesgrube gefundenen Mammutzahn über die Edesheimer Kulttrommel, römische Münzen bis zu Kachelfragmenten des 16. Jahrhunderts.

In der Ausstellung sind auch Exponate zu sehen, die sich lange Zeit im Landesmuseum Hannover oder dem Städtischen Museum Göttingen befunden hatten. Northeim hatte im vergangenen Jahrhundert wertvolle Funde an größere Häuser abgeben müssen.  Diese kehrten nun als Dauerleihgabe zurück … und nun ist auch die Edesheimer Trommel im Original zu bewundern.

 

 

St. Spiritus

Das Fachwerkhaus St. Spiritus, das 1478 erstmals urkundlich erwähnt wurde, hatte über Jahrhunderte hinweg die Funktion eines Hospitals, in dem ehrbare Northeimer im Alter Unterkunft finden konnten.

Heute befindet sich in dem bauhistorisch bedeutenden Gebäude das Heimatmuseum. Schwerpunkte der Dauerausstellung sind u.a. die Grafen von Northeim und das Kloster St. Blasien, die Rats- und Verfassungsgeschichte der Stadt sowie das Handwerk und die Gilden. Münzen, Maße und Gewichte geben Einblicke in das Geld- und Messwesen. Zahlreiche Stadtansichten mit einigen seltenen Grafiken zeigen das Stadtbild im Wandel der Zeit.

Eine große Abteilung zur Eisenbahngeschichte stellt die Bedeutung Northeims als Verkehrsknotenpunkt dar, die die Stadt nach der Anbindung an das Eisenbahnnetz im Jahre 1854 erlangte. Die Ausstellungsabteilung "Colonialwarenladen" ist erlebte Wirtschaftsgeschichte. In einer weiteren Abteilung wird die politische und gesellschaftliche Entwicklung Northeims von 1848 bis 1948 erläutert.

Eine besondere Attraktion ist die Präsentation des Münzfundes von Northeim-Höckelheim: Ein Schatz von über 17.000 mittelalterlichen Silbermünzen und damit der größte erhaltene Münzfund Norddeutschlands, der 1991 geborgen wurde. Er ist seit Mai 2004 im eigens für ihn hergerichteten Gewölbekeller des Heimatmuseums zu sehen.

Die Grafen von Northeim und das Kloster St. Blasien

Eine Siedlung aus vorchristlicher Zeit, ein fränkischer Herrenhof an der Kreuzung zweier Handelswege und ein Benediktinerkloster sind die Keimzellen der Stadt Northeim. Der Beginn der Entwicklung Northeims auf dem Weg zur Stadt wird in der Abteilung zu den Grafen von Northeim und dem Kloster St. Blasien dargestellt, denn von entscheidender Bedeutung hierfür war der Wunsch des Grafen Otto von Northeim nach der Errichtung eines Klosters auf dem Stammsitz der Familie. Die Grafen von Northeim gehörten vom 10. Jahrhundert an zu den bedeutendsten Adelsgeschlechtern im damaligen Herzogtum Sachsen. Nach dem Tod Ottos im Jahre 1083 verwirklichten dessen Söhne seinen Wunsch, und es entstand auf dem Gelände des Grafenhofes ein Chorherrenstift, das wenige Jahre später, etwa um 1115, in ein Benediktinerkloster umgewandelt wurde. Dass sich im Schutz des Klosters Kaufleute ansiedelten, um Handel zu treiben, trieb den Entwicklungsprozess Northeims zur Stadt dynamisch voran.

Handwerk und Gilden

Wesentlichen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt hatten die acht Gilden, die es in Northeim seit dem Mittelalter gab. Sie wurden zwischen 1384 und 1387 durch den Landesherrn bestätigt und privilegiert. Unter ihnen galt die Gilde der Kaufleute als die vornehmste. Es folgten die Gilden der Schuster und der Bäcker; diese drei wurden wegen ihrer Mitgliederzahl als die "Großen Gilden" bezeichnet. Darüber hinaus gab es die Gilden der Knochenhauer, Schmiede, Schneider, Leineweber und Wollenweber, die wegen ihrer geringeren Mitgliederzahl als die "Kleinen Gilden" bezeichnet wurden. Die Handwerkerorganisationen bestimmten das Leben ihrer Mitglieder in umfassendem Maße.

Sie regelten die Ausbildung, das Angebot an Produkten und die Grenzen der Handwerkszweige, sie kontrollierten die Qualität und den Absatz der Ware und regelten die Rechte und Pflichten der Handwerker. Zahlreiche Handwerkskundschaften sowie Willkomm-Pokale, die in den Zusammenkünften der Gildemeister eine bedeutende Rolle spielten, veranschaulichen die wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Aufgaben der Gilden.

Rat und Bürgerschaft

Die Selbstverwaltung der Bürgerschaft durch den Rat, der Bau der Stadtmauer und die Geschichte der Northeimer Rathäuser sind Themen, die in der Abteilung "Rat und Bürgerschaft" aufgegriffen werden.

Schon um 1208 wurden die Bewohner Northeims als "Bürger" bezeichnet; in einer Bündnisurkunde mit der Stadt Münden aus dem Jahre 1246 wurden bereits "Rat und Bürgerschaft" Northeims erwähnt.

Aber erst am 26. März 1252, dem Tag, der heute als Stadtgeburtstag gefeiert wird, erhielt Northeim das Stadtrecht und das Privileg zum Bau der Stadtmauer. 1265 wurde das Göttinger Stadtrecht übernommen.

Maße und Gewichte

Das Marktrecht hatte die Stadt 1336 von der Landesherrschaft erworben; demnach durfte die Stadt vier Jahr- und Wochenmärkte abhalten.

Marktort war zunächst die Breite Straße; erst später zogen die Händler auf den neuen Markt, auf dem auch heute der Wochenmarkt stattfindet, um. Um angesichts der Vielfalt von Maßen und Gewichten zu verhindern, dass die Kundschaft übervorteilt wurde, mussten die Waren auf die Ratswaage gelegt werden, die sich im Rathaus an der Breiten Straße befand.

Eine noch heute überlieferte Ratswaage, deren genaues Alter sich allerdings nicht mehr mit Gewissheit ermitteln lässt, ist eines der beeindruckendsten Exponate der Abteilung "Maße und Gewichte".

Als besondere Rarität ist darüber hinaus eine Reihe von Mustergewichten aus der Zeit des Königreichs Hannover hervorzuheben.

Der Northeimer Bahnhof

Der wirtschaftlichen Bedeutung der Anbindung der Stadt an das Streckennetz widmet sich die große Abteilung zur Geschichte der Eisenbahn in Northeim.

Im Jahre 1854 erhielt die Stadt einen Eisenbahnanschluss. Northeim war nun mit Kassel und Hannover verbunden. Das erste Bahnhofsgebäude, das heute als Modell im Museum zu sehen ist, war entsprechend der geringen Anzahl der dort Beschäftigten und des noch bescheidenen Verkehrsaufkommens nur ein kleiner Fachwerkbau.

Es folgte in den nächsten Jahren der Ausbau des Streckennetzes; von 1878 an war Northeim Verkehrskontenpunkt, da Strecken von hier aus in alle Richtungen führten. In Folge des erheblich gestiegenen Verkehrsaufkommens war das ursprüngliche Bahnhofsgebäude nun zu klein geworden, und es wurde 1883 ein neues, repräsentatives Bahnhofsgebäude feierlich eingeweiht. Auch dieses Gebäude ist, ebenso wie das Streckennetz, in der Eisenbahnabteilung des Heimatmuseums zu sehen. Über den Ausbau des Streckennetzes kamen verschiedene Nebenbetriebe wie das Bahnbetriebswerk mit einem Lokschuppen sowie eine Schwellentränke hinzu, und die Eisenbahn wurde zum wichtigsten Arbeitgeber der Stadt.

Northeim 1848 bis 1948

Die gesellschaftliche und politische Entwicklung der Stadt von 1848 bis 1948 werden in einer weiteren Abteilung informativ dargestellt. Ein Schwerpunkt hierbei sind die Ereignisse der Revolution von 1848 unter der Führung des Northeimer Schuhmachermeisters Riehl.

Aber auch die Entwicklung der städtischen Infrastruktur mit der Errichtung des Gas- und des Wasserwerks, der Anbindung der Stadt an das Stromnetz und die gesellschaftlichen Veränderungen in der Zeit um die Jahrhundertwende werden illustriert. Auch die Machtergreifung des Nationalsozialismus und der politische Neuanfang in Zeiten materieller Not nach dem 2. Weltkrieg werden mit zahlreichen aus dieser Zeit überlieferten Gegenständen veranschaulicht.

Die vielfältigen Themen dieser Abteilung sind in dem Begleitband "Northeim 1848-1948 Der lange Weg zu Freiheit und Demokratie" von Ekkehard Just vertieft.

Münzfund

Münzfund

Im Dezember des Jahres 1991 machten Arbeiter beim Verlegen einer Gasleitung auf städtischem Boden einen sensationellen Fund. Sie stießen auf zahlreiche Münzen, die in einem Tonkrug verborgen worden waren.

Schnell wurde deutlich, dass es sich aufgrund der Masse der Münzen um einen besonderen Fund handeln musste. Sofort wurde die obere Denkmalschutzbehörde hinzugezogen, und der Schatz kam in das Braunschweigische Landesmuseum, wo umfangreiche Restaurierungs- und Konservierungsarbeiten vorgenommen wurden. In mühevoller Kleinarbeit wurden Tausende von Münzen, die zu Klumpen miteinander verbacken und teilweise korrodiert waren, gereinigt und konserviert.

Der überwiegende Teil der Münzen ist heute in einem außergewöhnlich guten Zustand. Recht bald stellte sich heraus, dass der Münzfund von Höckelheim nicht nur von überregionaler, sondern auch von bundesweiter Bedeutung ist. Mit über 17.000 mittelalterlichen Silbermünzen und zwei Silberbarren ist er der größte erhaltene Münzschatz in Norddeutschland, einer der größten mittelalterlichen Münzfunde Deutschlands.

Nicht nur für Fachleute ist der Münzschatz eine Sensation. Auch für Laien ist es spannend zu erfahren, wie vielfältig die mittelalterliche Geldwirtschaft war. Seit Mai 2004 wird der Fund im Northeimer Museum der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung erläutert verschiedene Aspekte des historischen Münzwesens am konkreten Beispiel. Kernthemen sind die mittelalterliche Münzherstellung, die Wirtschaftsregion des südlichen Niedersachsen, Münzverrufungen und die Münzprägung der Stadt Northeim.

Auch der Anlass der Niederlegung und die Frage nach den früheren Besitzern stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Die Frage, warum dieser Schatz einmal niedergelegt worden war, ist noch nicht endgültig geklärt. Handelte es sich um einen Familienbesitz, der im Vorfeld einer Schlacht vergraben worden ist, um ihn später wieder zu bergen? Möglicherweise, so ist heute die Arbeitshypothese, sollte der Schatz vor der großen Schlacht bei Höckelheim im Oktober 1545 in Sicherheit gebracht werden. Hier standen sich das Heer des braunschweigischen Herzogs Heinrich des Jüngeren, Gegner der Reformation, und Truppen des Schmalkaldischen Bundes der evangelischen Fürsten Deutschlands, gegenüber. Vielleicht starb der Besitzer dieses Schatzes, bevor er sein Vermögen wieder bergen konnte.

Der Schatz, der sich bis März 2004 zur wissenschaftlichen Bearbeitung im Braunschweigischen Landesmuseum befand, wurde Ende März nach Northeim verbracht. Im historischen Kellergewölbe des Heimatmuseums der Stadt Northeim, das extra für diesen Zweck baulich hergerichtet wurde, wird der Höckelheimer Münzschatz nun in unmittelbarer Nähe zu seinem Aufbewahrungsort über die Jahrhunderte hinweg präsentiert.

Die Ausstellung des Höckelheimer Münzfundes wurde gefördert von der Europäischen Union, der Kreis-Sparkasse Northeim, der KSN-Stiftung, dem Land Niedersachsen, dem Landschaftsverband Südniedersachsen,der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und der Nord/LB.

Die wissenschaftliche Bearbeitung des Fundes durch das Braunschweigische Landesmuseum wurde von der Stiftung Niedersachsen gefördert.

Heimatmuseum
Am Münster 32/33
37154 Northeim
Telefon +49 5551 65060

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag
10.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag, Donnerstag und Freitag
14.00 bis 17.00 Uhr

Nachbildungen des Originalgefäßes und einiger Münzen erinnern daran, dass der Schatz über Jahrhunderte in einem Tonkrug aufbewahrt worden war. Foto: Peter Wentzler - Hinz & Kunst
Nachbildungen des Originalgefäßes und einiger Münzen erinnern daran, dass der Schatz über Jahrhunderte in einem Tonkrug aufbewahrt worden war. Foto: Peter Wentzler - Hinz & Kunst
Als die Münzen geborgen wurden, waren sie teilweise zu Klumpen miteinander verbacken, durch Erde unkenntlich und korrodiert. Foto: Braunschw. Landesmuseum
Als die Münzen geborgen wurden, waren sie teilweise zu Klumpen miteinander verbacken, durch Erde unkenntlich und korrodiert. Foto: Braunschw. Landesmuseum
Bei den meisten Silbermünzen des Fundes handelt es sich um einseitige Hohlpfennige des 13. bis 15. Jahrhunderts. Foto: Braunschw. Landesmuseum
Bei den meisten Silbermünzen des Fundes handelt es sich um einseitige Hohlpfennige des 13. bis 15. Jahrhunderts. Foto: Braunschw. Landesmuseum
Für die Bezahlung größerer Summen sowie für den überregionalen Handel waren die kleinen fragilen Silbermünzen nur schlecht geeignet. Im Groß- und Fernhandel wurden genormte Silberbarren, so genanntes Usualgeld, zur Zahlung benutzt. Foto: Braunschw.
Für die Bezahlung größerer Summen sowie für den überregionalen Handel waren die kleinen fragilen Silbermünzen nur schlecht geeignet. Im Groß- und Fernhandel wurden genormte Silberbarren, so genanntes Usualgeld, zur Zahlung benutzt. Foto: Braunschw. Landesmuseum
Die Miniatur aus einer französischen Handschrift zeigt das Vergraben eines Münzschatzes bei Nacht. Dies war im Mittelalter die sicherste Methode, Münzen zu verbergen. Foto: Archiv
Die Miniatur aus einer französischen Handschrift zeigt das Vergraben eines Münzschatzes bei Nacht. Dies war im Mittelalter die sicherste Methode, Münzen zu verbergen. Foto: Archiv

Aktuelle Informationen

Die neue Ausstellung im Heimatmuseum: "'Ein Zeitalter wird besichtigt' - Northeim im Wandel 1966-2016"

Weiterlesen

Nach über 30 Jahren Stadtgeschichte: Bürgermeister Hans-Erich Tannhäuser verabschiedet Stadtarchivar Ekkehard Just in den Ruhestand

Weiterlesen

Die im Jahr 2012 vom Kameradenkreis herausgebrachte Chronik "100 Jahre Unterofflzierschule - Kaserne - Dienstlelstungszentrum" wurde noch mal neu aufgelegt.

 

Weiterlesen

Die Ausstellung 750 Jahre Stadt Northeim, die 2002 vom Stadtarchiv zum Stadtgeburtstag erarbeitet wurde und einige Jahre magaziniert war, ist wieder zu sehen.

Weiterlesen

Der Heimat- und Museumsverein für Northeim und Umgebung e.V. bezweckt, den Sinn für heimatliche Werte zu wecken und zu fördern.

Weiterlesen

Seit Mai ist die Sonderausstellung "Es wird scharf gestochen! Alte und dekorative Grafik gibt Einblicke in die Vergangenheit von Northeim und Südniedersachsen vom 16. bis 19. Jahrhundert" im Heimatmuseum zu sehen.

Weiterlesen

In diesem Jahr wurde die Neustädter Heimatstube in das Northeimer Heimatmuseum im Gebäude St. Spiritus verlegt, um ihre Zukunft als Museumsabteilung abzusichern und sie einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, als es mit der Ausstellung im St. Blasien-Komplex möglich war.

Weiterlesen