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6. Dezember 2009 bis 27.
Juni 2010
- verlängert bis 29. August
2010 - |
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Northeim vor 100 Jahren
Neues aus einer
aufstrebenden Kleinstadt am Anfang des vergangenen Jahrhunderts |
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Von der Jahrhundertwende 1900 bis zum Ausbruch
des ersten Weltkrieges machte Northeim einen enormen Wandel in seiner
wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung durch und das Stadtbild änderte
sich entscheidend. Zwar war der Wandel schon seit der Mitte des 19.
Jahrhunderts, angelegt, verdichtete sich aber in diesen Jahren. Das Bild
einer Kleinstadt, die sich der Moderne stellt, soll die Ausstellung zeigen
... in vielen zeitgenössischen Aufnahmen durchsetzt mit Dokumenten, Karten
und erläuternden Texten.
Schon 2006 hatte sich das Stadtarchiv mit
einer Ausstellung der Betrachtung der Stadt vor hundert Jahren angenommen.
Die Ausstellung war sehr erfolgreich.
In dieser zweiten Auflage des
Ausstellungsthemas wird der Blick stärker von den repräsentativen Ansichten
der Stadt auf die „normalen“ Eindrücke verlegt und es gibt neue Einblicke
gerade in die sozialen Verhältnisse der Stadt.
Für das Jahr 2010 sind mehrere Führungen durch
die Ausstellung geplant. Die Termine werden zum Beginn der Ausstellung im
Dezember bekannt gegeben. Führungen: Stadtarchivar Ekkehard Just |
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Ausstellung im Foyer des
Museums
100 Jahre Heimat- und
Museumsverein für Northeim und Umgebung e.V. |
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13. Januar bis 2. Mai 2010 |
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Die
Ausstellung gibt einen Überblick über 100 Jahre Vereinsgeschichte, an deren
Anfang der Wunsch nach Einrichtung eines Museums stand. Schon zwei Jahre
später war das Ziel erreicht, in der Marktkapelle wurde eine Ausstellung
eingerichtet. Weiter verbessern tat sich die Situation, als der Verein in
den 1930er Jahren ein eigenes Haus in der Stubenstraße erhielt und so die
Ausstellung erweitern konnte. In den 1970er Jahren verschenkte er Haus und
Grundstück an die Stadt, die das Gelände im Rahmen der Neugestaltung der
Kernstadt benötigte. Dafür verpflichtet sich die Stadt im Gebäude St.
Spiritus ein Museum einzurichten und es in eigener Trägerschaft zu führen.
Seitdem betätig sich der Verein nur noch als Förderer des Museums, hat aber
im Laufe der Zeit weitere Aufgaben übernommen. So gibt er das Northeimer
Jahrbuch erhaus, unterhält eine Heimatbücherei, organisiert
Vortragsveranstaltungen und Studienfahrten.
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Internationaler Museumstag
Vorführaktion "Herstellung
perforierter Gänseeier" |
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16. Mai bis 20. Juni 2010
- verlängert bis 25.
Juli 2010 -
Ausstellung mit Arbeiten von Andreas Sattler |
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Andreas Sattler zeigt, wie aus einem profanen Gänseei ein kleines Kunstwerk entsteht. Er bearbeitet die Eierschale, indem
er filigrane Strukturen in sie hineinfräst und so optisch ein
eindrucksvolles Geflecht entsteht, einem kleinen Kunstobjekt gleich. Das
Museum ist an diesem Sonntag bis 13.00 Uhr geöffnet.
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8. August bis 10. Oktober
2010 |
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Northeim von "oben" |
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Vom
Wieter und Sultmer aus war es schon immer möglich, die Stadt Northeim von
„oben“ zu betrachten. Der Merian-Stich von 1654 machte den Anfang. Ansichten
auf Northeim, von den beiden Hausbergen bis zu Luftaufnahmen aus jüngster
Zeit, sind Gegenstand dieser Ausstellung des Northeimer Stadtarchivs. |
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5. September bis 31.
Oktober 2010
- verschoben aus
technischen Gründen auf September/Oktober 2011 - |
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Flanieren – Gehen – Wandern:
Zwischen Wanderlust und Rollitauglichkeit |
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Eine Ausstellung von Hartmut Fischer, Northeim
Zu Beginn unserer Zeitrechnung eilte Jesus als
Wandercharismatiker durch Palästina, um die Nähe des Reiches Gottes zu
verkünden. Die Pilger des Mittelalters waren „dann mal weg“, um sich ihr
Seelenheil zu erwandern. Im 19. Jahrhundert kontrastiert die Wanderwut der
Romantik mit dem betont langsamen Flanieren in den Städten. Die Wandervögel
ziehen im 20. Jahrhundert in die Welt. Rollitaugliche Wanderwege stehen
schließlich zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf der Wunschliste
gesundheitsbewusster Wanderfreunde. Ein Aufsatzband zur Ausstellung ist in
Vorbereitung. |
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November 2010 bis Februar
2011 |
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Vertreibung. Galizien -
Schlesien - Niedersachsen |
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Eine Ausstellung mit Schülerarbeiten aus
Northeim und Prudnik
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28. November 2010 bis 27.
März 2011 |
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Wasser
Element des Lebens in
Südniedersachsen |
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Eine Ausstellung des Museumsverbundes
Südniedersachsen e.V.
Wasser ist in unserer Region eine
Selbstverständlichkeit. Niemand muss sich hier auch in Zeiten des
Klimawandels über Wasservorräte besondere Gedanken machen. Und doch ist es
dringlich, sich mit diesem Element näher zu befassen. Die Einmaligkeit und
Kostbarkeit des Wassers muss uns allen bewusst werden. Experten machen schon
lange auf die Endlichkeit des Quells allen Lebens, des Wassers, aufmerksam.
Der Blick in die regionale Geschichte zeigt
viele Beispiele, dass Wasser auch hier in Südniedersachsen weit mehr als
ein beliebiger Rohstoff war. Daher widmet sich diese Ausstellung
historischen Formen der Wassernutzung, deren Spuren bis heute
nachzuvollziehen sind.
Sieben Museen des Museumsverbundes
Südniedersachsen: Alfeld, Duderstadt, Ebergötzen, Göttingen, Hann. Münden,
Northeim und Osterode haben aus ihren Magazinen und Archiven regionale
Dokumente, Abbildungen und Objekte zur Verfügung gestellt und so ist eine
kultur- und naturhistorische Ausstellung entstanden. |
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Flyer 'Themen und Termine
2010' |
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Alle
Informationen über die
Ausstellungen sind im Flyer 'Themen und Termine 2010' zusammengestellt, der
hier
als PDF-Datei zum Download auf Ihren PC zur Verfügung steht:
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